Lippenherpes-Pflaster
Von Dr. med. fit. Beauty | 3. Juli 2009 | Kategorie: Gesicht |Wer kennt das nicht - plötzlich juckt und kribbelt es an der Lippe. Ausgelöst durch Stress oder auch das Trinken von einem fremden Glas ist wieder einmal Herpes im Anmarsch.
Früher hätte man nun zu einer Creme mit dem Inhaltsstoff Aciclovir gegriffen. Auf die Lippen aufgebracht, musste man so in den nächsten Tagen und Wochen damit leben, immer wieder aufplatzende, grindähnliche Herpesbläschen am Mund zu haben.
Heutzutage greift man einfach zu Lippenherpes-Pflastern. Die rund geformten, sehr gut haftenden Pflaster haben einen Durchmesser von ca. 1 cm. Sie werden sofort, wenn man ein Kribbeln, Spannen oder Jucken auf der Lippe bemerkt, an dieser Stelle aufgeklebt.
Es mildert nun den Krankheitsverlauf oder blockt die Bildung eines Herpesbläschens sogar ganz ab. Sollte die Herpes bereits weiter fortgeschritten sein, deckt das Lippenherpes-Pflaster auch bereits vorhandene Grinde und offene Stellen zuverlässig und unsichtbar ab. Somit vermeidet man, sich immer wieder an dieser Stelle selbst zu berühren und sich an einer anderen Stelle der Lippe selbst anzustecken. Lippenstiftträger können diesen direkt auf das Pflaster aufgetragen.
Durch das Pflaster wird während der gesamten Trage- bzw. Klebezeit der Wirkstoff gegen die Herpesinfektion aufgebracht, gleichzeitig wird durch die Abdeckung die Ansteckungsgefahr gemindert.
Erhältlich sind diese kleinen selbstklebenden Helfer in der Apotheke. Vorbeugend sollten diese Pflaster einen Platz in der Handtasche finden, um im Notfall sofort zur Stelle zu sein.