Antifaltencreme - Arten und Unterschiede

Altererscheinungen wie Falten und schlaffe Haut, können wir Einhalt gebieten. Es gibt diverse Möglichkeiten, mittels Antifaltencreme dagegen anzugehen.

Die verschiedenen Cremes beinhalten, je nach Hersteller und Anwendungsgebiet, auch unterschiedliche Wirkstoffe bzw. sind meist mit biologischen und chemischen Elementen kombiniert.

Die ungleiche Aufnahmefähigkeit für Wirkstoffe und die Beschaffenheit der einzelnen Hautpartien, erfordern eine optimale Abstimmung der Substanzen auf den jeweiligen Hautabschnitt.

Trockene Haut ist anfälliger für Faltenbildung. In erster Linie wird der Haut dann Feuchtigkeit zugeführt. Die kleinen Knitterfalten, gerade um den Augen- und Mundbereich, werden mit speziellen Anti Aging Cremes bekämpft, die darin enthaltenen Moleküle ziehen schnell in die Haut ein und dort wird die Feuchtigkeit gespeichert. Somit wird eine Straffung der Haut erzielt, was die Faltenbildung einschränkt.

Um die Phase der Hautgenerierung auszunützen, werden diese Cremes meistens vor dem „Zubettgehen“ aufgetragen. Werden die Cremes regelmäßig angewendet, so kann ein guter Erfolg beobachtet werden, der sich langfristig positiv auf das Hautbild - bezüglich der Faltenbildung - auswirkt.

In anderen Hautpartien und bei tiefer Faltenbildung, z.B. um den Mundbereich, müssen die Wirkstoffe tieferliegender in die Haut eindringen, da hier das Gewebe dicker ist, als im Augenbereich. Es gibt Cremes, die einen Wirkstoff enthalten, der die Synthese von Collagen fördert, der sich besonders bei der Bildung von tiefen Falten bewährt hat. Die zusätzlichen und ergänzenden Substrate in diesen Cremes, bewirken ein gutes und tiefschichtiges Eindringen in die Hautschichten. Somit füllen sich die Falten und die Haut wird praller und die Falten werden geglättet.

Für die Herstellung von Antifaltencremes werden heutzutage biologische bzw. chemische Elemente miteinander kombiniert, die zuvor Allergie und Reiztesten unterzogen worden sind.

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